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Sonntag, 30. November 2014

Gegen Novemberblues: Kartoffel-Weißkohl-Gratin

Lecker sahnig und würzig - uiuiui!...

An so einem grauen ersten Advent dürstet auch der vegane Gaumen nach deftigem Trost-Essen mit ordentlich Wumms. Kein Problem: Einfach den Weißkohl und die Kartoffeln aus der regionalen Gemüsekiste kramen, den Sojasahne-Vorrat geplündert und los gehts!

800 g festkochende Kartoffeln
800 g Weißkohl
600 ml Soja- oder Hafersahne
1 Knoblauchzehe
1 TL Majoran
1 TL Oregano
2 TL geriebene Muskatnuss
Salz, Pfeffer
1 kleiner Topf Hefeschmelz (Rezept siehe hier)

Kartoffeln schälen und in feine Scheiben schneiden. Vom Weißkohl die äußeren Blätter entfernen, vierteln, den Strunk herausschneiden und in feine Stücke schneiden. 


Mit wenigen Zutaten ein leckeres Winteressen gezaubert.

Die Sojasahne mit der fein gehackten Knoblauchzehen, und den Gewürzen verrühren, salzen und pfeffern. In einer Auflaufform zuerst den Weißkohl hineingeben und dann die Kartoffelscheiben darauf verteilen. Alles mit der gewürzten Sojasahne übergießen. 


Am Ende den Hefschmelz gleichmäßig oben drauf verteilen. 1 Stunde bei 180 Grad (Umluft) im Backofen überbacken bis die Kartoffeln und der Kohl gar sind und der Hefeschmelz eine goldgelbe Farbe hat. Mit Salat (bei uns gab’s Feldsalat mit Sojajoghurt-Essig-Dressing) servieren. 

Na, ist das nicht ne Wahnsinns-Kruste? Wer braucht da noch Käse aus Kuh-Drüsensekret!

Ich hoffe euch schmeckt's - Prost!

Mittwoch, 23. Oktober 2013

Rote-Bete-Carpaccio mit Birnen, Walnüssen und Rucola


Heute gibt’s ein einfaches, leckeres und schön herbstliches Rezept mit meinem Lieblingsgemüse Rote Bete (ihr erinnert euch:
Der Beginn einer großen Liebe). Ein tolles blutrotes Carpaccio, für das jedoch kein Rind sein Leben lassen musste. Ich glaube, das wird es bei mir dieses Jahr an Weihnachten als Vorspeise geben!

Habt ihr denn euer veganes Weihnachtsmenü schon geplant? Ideen findet ihr auf vegan-o-mania
hier, man/frau kann schließlich nie früh genug mit der Planung anfangen - nur noch 2 Monate! *panik*...

Carpaccio für zwei Personen:

250 g Rote Bete (frisch oder vakuumiert)
110 g Walnüsse
1 Bund Rucola
100 g Birne

Für das Dressing:
2 EL Olivenöl
2 EL Weißweinessing / Aceto Bianco
1 TL Agavensirup
1 TL Dijonsenf
Salz, Pfeffer

Die Walnüsse in einer beschichteten Pfanne ohne Öl leicht anrösten und grob hacken. Die frische Rote Bete in Wasser ca. 40 garen und schälen bzw. die gekochte vakuumierte Rote Bete aus der Packung nehmen und auf dem Gemüsehobel in feine dünne Scheiben hobeln. Den Rucola waschen und trocken schütteln und die Birne entkernen und fein würfeln. Die Zutaten für das Dressing vermischen.

Nun auf einem Teller jeweils die dünnen Rote-Bete-Scheiben gleichmäßig, leicht überlappend verteilen bis der ganze Teller bedeckt ist. Mit den Walnüssen, der Birne und dem Rucola bestreuen und das Dressing darüber träufeln. Mit Baguette oder Ciabatta servieren. 

Sonntag, 13. Oktober 2013

1001 Crumbles - Apple-Crumble und Co

Apfel-Zwetschgen-Crumble
Seitdem ich vor einiger Zeit die sogenannten „Crumbles“ für mich entdeckt habe, gibt es regelmäßig eine große Auflaufform davon – nicht gerade ein Diätessen, aber guuuuut.

Das Tolle an Crumbles ist, dass man sie eigentlich mit jedem Obst zubereiten kann - es müssen also nicht unbedingt immer Äpfel sein. Sie sind superschnell gemacht und stellen eine gute Möglichkeit dar, um z.B. die ganzen Äpfel, Birnen und Zwetschgen zu verarbeiten, die Woche für Woche in meiner regionalen Bio-Gemüsekiste geliefert werden – zusätzlich zu denen, die ich aus dem Garten oder von Gassi-Runden über Streuobstwiesen mitbringe. Aus Rhabarber, Erdbeeren und Mirabellen kann man übrigens auch wundervolle Crumbles zaubern. Hier ein kleiner Rückblick ins vergangene Crumble-Jahr:
 

Rhabarber-Crumble mit selbstgemachtem Mandelmus-Vanille-Eis
Der Klassiker: Apple-Crumble mit Vanillesoße
Zwetschgen-Crumble mit veganer Sprühsahne
Nun aber zurück zum Klassiker: Für das Grundrezept für eine große Auflaufform Apple-Crumble (reicht für ca 4 Personen) braucht ihr:

5 große Äpfel (oder anderes Obst nach Belieben – der Boden der Auflaufform sollte mit dem Obst gut bedeckt sein)
150 g Weizen- oder Dinkelmehl
ca 90-100 g Alsan-Margarine
100 g Rohrzucker
Zimt 


Evtl. 1 Päckchen Vanillepuddingpulver (z.B. von Alnatura oder Biovegan) und 500 ml Hafermilch (am Besten die von Alnatura), alternativ: vegane Schlag- oder Sprühsahne (z.B. Sprühfix von Leha, gibts' im tegut in Mainz)

Die Äpfel schälen, entkernen und würfeln. Das Mehl mit der weichen Margarine und dem Rohrzucker mit den Händen verkneten, bis der Teig bröselig wird und die typischen Streusel entstehen. Wenn die Streusel zu fettig sind, einfach noch ein bißchen Mehl dazugeben.


Den Boden der Auflaufform mit den Apfelstückchen bedecken und mit etwas Zimt bestäuben. Darauf nun die Streusel gleichmäßig verteilen.  


Rhabarber-Crumble vorher - nachher
Bei 180 Grad (Umluft) auf der mittleren Schiene im Ofen ca. 30 Minuten backen. Am Ende ein bißchen aufpassen, damit die Streusel nicht zu dunkel werden – sonst schmeckt’s verbrannt und trocken.

Wer will, macht noch schnell eine Vanillesoße dazu (aus Hafermilch und einem Vanillepuddingtütchen) Mit veganer Schlagsahne (z.B. Sprühfix von Leha) schmeckt es aber auch ganz wunderbar.


Streusel!
 

Mittwoch, 29. Mai 2013

Rote Bete aus dem Backofen - der Beginn einer großen Liebe


Inspiriert vom Inhalt meiner Gemüsekiste und einem Rezept im wunderschönen Blog der "Küchenchaotin" (http://kuechenchaotin.de/rote-bete-ofen/)  habe auch ich beschlossen, meine kleine Affäre nicht mehr länger geheim zu halten und mich heute öffentlich zu meiner neuen Liebe zu bekennen: Rote Bete!

Frisch aus der Erde und dann aus dem Ofen schmeckt sie super lecker und hat wirklich nichts mit diesen geriffelten, süß-sauer eingelegten Grausamkeiten aus dem Glas gemeinsam, die man z.B. gerne in Skandinavien als Standardbeilage zu wirklich jedem Essen und in jedem Salat reicht.


Bei der Zubereitung empfiehlt es sich allerdings, Gummihandschuhe zu tragen, denn die rote Bete färbt alles innerhalb von Sekunden signalrot ein - und zwar nicht nur von außen, sondern auch von ...ähm....innen - wenn ihr wisst, was ich meine.... also wundert euch am nächsten Morgen nicht: Ihr habt weder spontan eure Tage bekommen noch Darmkrebs, sondern einfach einen romantischen Abend mit eurer neuen Geliebten Rote Bete verbracht. 


Und so zaubert ihr die Backofenbete (für ca. 2 Personen):

500 g frische Rote Bete mit der Gemüsebürste schrubben (nicht schälen!) und den Wurzelansatz entfernen. Längst Vierteln oder Achteln und mit 2 EL Brat-Olivenöl, 2 EL Balsamicoessig, 1 EL Agavensirup, Salz, Pfeffer und den abgezupften Blättern eines frischen Rosmarinzweiges vermischen.

In eine kleine Auflaufform geben und für ca. 1 - 1,5 Stunden bei 180 Grad im Backofen garen. Dabei zwischendurch immer mal wieder wenden. Oder in Alufolie packen und auf den Grill legen. Pur genießen oder als Beilage zu anderen veganen Gerichten reichen. 


...und ab in den Ofen

Donnerstag, 27. Dezember 2012

Selbstgemachter „Seitansbraten“ mit Pflaumen-Walnussfüllung


So, jetzt habe ich mich endlich auch mal an Seitan herangewagt und hier ist er nun: Mein erster „Seitansbraten“! Grundlage war ein Rezept der „Albert Schweitzer Stiftung“, das ich hier und da ein wenig abgeändert habe.... Das Ergebnis war ganz OK und hat sehr gut geschmeckt, allerdings fand ich die Konsistenz etwas gummiartig  – ich glaube da gibt es noch Verbesserungspotenzial.....






Für 5 Personen:

250 g Gluten oder Seitan Fix (z.B. hier erhältlich: http://www.alles-vegetarisch.de/Tofu--Tempeh---Seitan-Vantastic-Foods-SEITAN-FIX--250g-Pulver-zur-Herstellung-von-Weizenfleisch,art-810 )
½ TL Muskat, ½ TL Zimt, 1 TL Salz, ½ TL schwarzer Pfeffer
250 ml Wasser, 200 g Kichererbsen (gegart, aus der Dose), 2 Zehen Knoblauch, 2 EL Tomatenmark, 3 EL Sojasoße, 3 EL Öl
50 ml Rotwein, 100 ml Gemüsebrühe, 1 Apfel, Salz
1 Bratschlauch (z.B. von Toppits, erhältlich im Supermarkt http://www.toppits.de/detail_d1_produkt_de,881,672.html );
Für die Füllung: 350 g Trockenpflaumen, 120 g Walnüsse

Das Seitan Fix mit den trockenen Gewürzen vermengen. Die Kichererbsen und den Knoblauch mit dem Wasser fein pürieren und das Tomatenmark, die Sojasoße und das Öl hinzugeben. Die Kichererbsenmasse in das Seitan Fix einrühren, dann mit den Händen verkneten und einen Kloß formen.

Für die Füllung die Trockenpflaumen und die Walnüsse fein hacken. Den Seitankloß zu einem Rechteck von etwa 25 x 35 cm ausrollen und darauf die Füllung mit einem Abstand von 1,5 cm zum Rand gleichmäßig verteilen. Von der Längsseite her aufrollen und die Ränder einschlagen.

Den Seitansbraten in einen Bratschlauch geben und diesen von einer Seite fest zubinden. Den Apfel in Spalten schneiden und neben dem Braten verteilen. Den Rotwein mit der Gemüsebrühe vermischen, mit Salz abschmecken und in den Bratschlauch gießen. Den Bratschlauch entsprechend der Anleitung auf der Verpackung verschließen und dabei insbesondere darauf achten, dass die Seitanrolle keinen seitlichen Kontakt mit dem Bratschlauch hat, um ein Festbacken zu vermeiden. Den Braten auf einem Backblech 1 Stunde bei 200 °C Umluft braten.




Dazu passen z.B. die Kartoffelklöße halb und halb und das Finnische Rotkraut. Als Soße empfehle ich die Rotwein-Pilz-Soße oder – wer es schnell mag - vegane braune Fertigsoße (z.B. „Feine Braune Sauce“ von Tartex oder „Dunkle Sauce“ von Natur Compagnie).
 

Als Vorspeise nun noch den Kürbis-Süßkartoffel-Eintopf .....















....und als Nachtisch die Glühweinbirnen mit Lebkuchen-Schokoladenmousse dazu....















....und schon habt ihr ein komplettes Vegan-O-Mania-Weihnachtsmenü!

Glühweinbirnen mit Lebkuchen-Schokoladenmousse


Und noch eine Premiere: Mein erstes veganes Schokoladenmousse, wieder nach einem Rezept der „Albert Schweitzer Stiftung“– und was soll ich sagen: Ich war absolut hin und weg! Einfach UNGLAUBLICH... und dann diese Kombination mit den Glühweinbirnen – ein absoluter Weihnachtstraum. Das perfekte krönende Finale für jedes vegane Weihnachtsmenü. Wer danach noch behauptet, vegane Ernährung hätte mit Verzicht zu tun, muss wohl ohne Geschmacksknopsen auf die Welt gekommen sein....




Für 5 Personen:

75 g Zucker, 750 ml Rotwein, 2 EL Glühweingewürz (z.B. „Oh du Fröhliche“ von Herbaria) (oder alternativ: 2 Zimtstangen, 1-2 Sternanis, 3 Gewürznelken, 3 grüne Kardamomkapseln)
5 feste Birnen
1 TL Speisestärke
250 g Zartbitterschokolade
300 ml aufschlagbare pflanzliche Sahne (z.B. Soy Whip von Soyatoo, oder Cresoy von Natumi)

¾ TL Lebkuchengewürz

Den Zucker in einem Topf karamellisieren lassen, mit dem Rotwein ablöschen und das Glühweingewürz bzw. die Gewürze hinzugeben. Die Birnen dünn schälen und im Glühwein etwa 15 min leicht köcheln lassen, so dass sie zwar weich sind, aber nicht zerfallen. Abkühlen lassen und den Birnen-Glühweinsud mindestens eine Nacht ziehen lassen.
 
Für das Lebkuchenmousse 200 g Zartbitterschokolade im Wasserbad schmelzen lassen. Während die Schokolade ein wenig abkühlt, die Sahne steif schlagen. Dann die geschmolzene Schokolade und das Lebkuchengewürz vorsichtig unter die steife Sahne heben und über Nacht kaltstellen.

Vor dem Servieren etwa 100 ml des Glühweins mit etwas Speisestärke binden (dafür uner Rühren kurz aufkochen lassen). Die restliche Schokolade in feine Späne hacken. Mit einem Löffel Nocken von der Mousse abstechen, mit den Glühweinbirnen, der Glühweinsoße und den Schokoladenspänen anrichten.

Für eine alkoholfreie Variante den Rotwein einfach durch eine Mischung aus Trauben- und Holundersaft ersetzen und die Zuckermenge reduzieren (oder den Zucker ganz weglassen).

Pilz-Rotwein-Soße


200g Champignons, 1 Zwiebel, 1 Knoblauchzehe, 1 Lorbeerblatt, ¼ Liter Rotwein, 1 Zweig Thymian oder 1 TL getrockneter Thymian, Sojasoße, Salz, Pfeffer, Olivenöl, 1-2 TL Speisestärke, 100 ml Sojasahne 

Die Knoblauchzehen und Zwiebeln im Öl dünsten. Pilze in Scheiben dazugeben und so lange garen, bis sie zerfallen. Mit einem Schuss Sojasoße und Rotwein ablöschen. Kräuter, Salz und Pfeffer dazugeben. Mit dem restlichen Rotwein und der Speisestärke aufkochen und mit Sojasahne verfeinern. Thymianzweig und Lorbeerblatt vor dem Servieren entnehmen, bei Bedarf nachsalzen

Kartoffelklöße Halb und Halb


Original Halb und Halb Kartoffelklöße, so wie sie Omi schon machte – übrigens lange bevor sie oder sonst irgendjemand wusste, was „vegan“ bedeutet.... 


Für 5 Personen:

1, 5 kg mehlig kochende Kartoffeln, Salz, 2 EL Kartoffelstärke

Die Hälfte der Kartoffeln waschen und mit Schale ca. 20 Minuten kochen. Währenddessen eine Schüssel halb mit Wasser füllen. Ein Geschirrtuch so hineinlegen, dass es über den Rand hängt. Den Rest der Kartoffeln schälen, waschen und roh in das Tuch reiben. Das Tuch über den Kartoffeln zusammenfassen und die rohen Kartoffeln durch Wringen des Tuches gut ausdrücken, dabei das Kartoffelwasser in der Schüssel auffangen und beiseite stellen, damit sich die Kartoffelstärke absetzt.

Die gekochten Kartoffeln abgießen, abschrecken und pellen. Heiß durch eine Kartoffelpresse zu den geriebenen Kartoffeln drücken (oder alternativ auf einer Reibe klein reiben bzw. mit dem Kartoffelstampfer zerstampfen). Kartoffelwasser in der Schüssel vorsichtig abgießen und ca. 2 EL der abgesetzten Stärke und 1 TL Salz zu der Kartoffelmasse geben. Kartoffelmasse mit den Händen glatt verkneten.

Reichlich Salzwasser in einem weiten Topf aufkochen. Aus dem Teig einen kleinen Probekloß formen und im siedenden (nicht kochenden!) Wasser garen. Fällt der Kloß beim Garen auseinander, etwas Kartoffelstärke (1–2 EL) unter die Kloßmasse kneten. Nun mit angefeuchteten Händen aus dem Kartoffelklößeteig 6–8 Klöße formen und im siedenden Wasser 10–15 Minuten gar ziehen (nicht kochen!) lassen, bis die Kartoffelklöße hochsteigen. Kartoffelklöße dann noch ca. 5 Minuten ziehen lassen. Kartoffelklöße mit einer Schaumkelle herausheben und gut abtropfen lassen.

Kartoffelklöße schmecken auch toll mit brauner Brösel“butter“: Dazu 1 Scheibe Toastbrot (z.B. American Sandwich von Netto oder Tip) mit den Händen zerbröseln, in 2 EL heißer Alsan-Margarine unter Rühren goldbraun rösten und über die Kartoffelklöße streuen.

Finnisches Rotkraut (Haudutettu Punakaali)

Rotkraut, so wie es meine finnische Mama an Weihnachten immer macht....

Rotkraut z.B. zu Maronenbraten....hmmm...
Für 4-5 Personen:
Ca. 750 g Rotkohl, 2-3 EL Öl, 1 Zwiebel (gewürfelt), 2 saure Äpfel (z.B. Booskopp, gewürfelt), 100 ml Zuckerrübensirup (oder 2 EL brauner Zucker), 1 EL Salz, ¼ TL weißer Pfeffer, 100 ml Gemüsebrühe

Den Rotkohl Vierteln, Strunk entfernen und den Rotkohl in dünne kurze Streifen schneiden. Öl in einem großen Topf erhitzen und den Rotkohl kurz darin anbraten. Zwiebel, Äpfel, Sirup und die Gewürze hinzufügen und mit der Gemüsebrühe aufgießen. Auf niedriger Stufe ca. 1,2 Std. köcheln lassen und anschließend nochmals mit Salz abschmecken. Am Besten schmeckt das Rotkraut übrigens, wenn man es am nächsten Tag nochmals aufwärmt....
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